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Montag, 27. November 2017, 20:00 Uhr, Hochschule für Musik, Wolfgang-Hoffmann-Saal

Vadim Gluzman | Violine, Johannes Moser | Violoncello, Yewgeny Sudbin | Klavier

Abschied und Aufbruch – »Er kümmerte sich um mich, als ob er mein Kindermädchen wäre«, erinnerte sich Peter Tschaikowsky an Nikolai Rubinstein. Nach dem unerwarteten Tod des Mentors 1881 setzte Tschaikowsky ihm ein musikalisches Denkmal mit seinem einzigen Klaviertrio, das nachfolgenden Generationen zum Vorbild wurde. Maßstabsetzend war auch das 1952 uraufgeführte fis-Moll-Trio von Arno Babajanian. Die Eleganz, mit der der Komponist das Kolorit armenischer Folklore in seine Partitur webt, weckt Fernweh und Faszination für eine auf deutschen Konzertpodien kaum erschlossene musikalische Kultur. Welch eine Freude, wenn große Künstler wie der ukrainisch-israelische Geiger Vadim Gluzman solche Perlen in ihr Repertoire aufnehmen. Dem neu formierten Trio mit den Spitzenmusikern Johannes Moser und Yevgeny Sudbin gelingt mit diesem Programm ein fabelhafter Start.

Programm:
Schubert, Notturno für Klavier, Violine und Violoncello Es-Dur D 897
Babdjanian, Klaviertrio fis-Moll
Tschaikowsky, Klaviertrio a-Moll op. 50 »À la mémoire d'un grand artiste«

Vadim Gluzman | Violine
Johannes Moser | Violoncello
Yewgeny Sudbin | Klavier

Einlass 19:00 Uhr

Der ermäßigte Preis gilt für Schüler und Studenten bis 30 Jahre (limitiertes Kontingent). Der Ermäßigungsnachweis muss beim Einlass bereit gehalten werden.