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SUMMARY:Klavierabend Igor Levit
DESCRIPTION:Veranstaltungsinfos\nUnvergleichlich – „Vollendete Klangkultur, technische Prägnanz und starke Botschaft“ zeichnen laut „Süddeutscher Zeitung“ den Pianisten Igor Levit aus – und das ist nicht von der Hand zu weisen, erst recht nicht nach seinem umwerfenden Albert-Debüt im Januar 2023. Auch die „Badische Zeitung“ feierte den fulminanten Abend mit Liszts h-Moll-Sonate: „Levit bestieg diesen Achttausender der Klavierliteratur technisch und musikalisch absolut souverän. Die beim Protagonisten schweißtreibende Darbietung leuchtete in sämtliche Seelenwinkel dieses Werks zwischen sinfonischer Opulenz und subtilster Kammermusik hinein.“\nDass Levit seinen neuerlichen Klavierabend bei Albert mit Bachs Chromatischer Fantasie und Fuge beginnt, hat seit den Zeiten von Liszt und Brahms Tradition. Ersterer gab 1835 auch den Anstoß für die C-Dur-Fantasie op. 17: Schumann wollte mit diesem Werk einen Beitrag zu der von Liszts propagierten Spendenaktion für das Beethoven-Denkmal in Bonn leisten, und dies ist der Komposition mit Anklängen an die „Ferne Geliebte“ und das Adagio der 7. Symphonie eingeschrieben.\nÜber Beethoven, dessen Musik Levit seit dem Anfang seines Musizierens begleitet, sagte der Pianist einmal: „Ich fühle mich da aufgehoben. Das ist meine Safe Zone, und gleichzeitig ist es meine Gefahrenzone, also, es ist alles.“ Sich eine komplette Symphonie, hier die Siebte, auf dem Klavier zuzumuten, darf man durchaus im Gebiet der Waghalsigkeit verorten, gab doch selbst der Schöpfer des Arrangements, Franz Liszt, zu Protokoll: „Das Orchester auf dem Klavier zu spielen, ist noch niemandem gegeben“ – dennoch müsse man „immer nach dem Ideal streben.“ Das Ideal zielt in Liszts Beethoven Transkriptionen nicht auf vordergründige Virtuosität, sondern vielmehr auf eine ehrfürchtig wertschätzende Übertragung, auf Fragen von Balance und Klang angesichts dieser fast unmöglichen Aufgabe. Ein wenig Größenwahn hat der Kunst freilich noch nie geschadet.\nProgramm:\nBach, Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903\nBrahms, Balladen op. 10 (anstatt Schumann, Fantasie C-Dur op. 17)\nBeethoven, Symphony Nr. 7 A-Dur op. 92 (arr. Liszt)\nZugabe:\nBrahms, Intermezzo op. 118 Nr. 2\nIgor Levit, Klavier\nIgor Levit | Foto © Felix Broede\n
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